Dez. 26

Planeten Nacht

Seit mehr als einem Jahr warte ich auf eine Möglichkeit Mars abzulichten. Ausserdem sollte auch noch ein besseres Foto von Jupiter her.

Da Mars erst im späteren Verlauf des Abends/Nachts zu erwarten war, hatte ich geplant mit Jupiter zu beginnen. Als am füheren Abend, jedoch Venus von meinem Gartenplatz auch sichtbar war, habe ich das Teleskop kurzerhand auch auf die Venus ausgerichtet.

Als sehr hilfreich bei den Planeten hat sich mein Finder Scope bewährt, da nur mit dem Go-To der Montierung keiner der Planeten in der Mitte ausgerichtet ist. Erschwehrend kam hinzu das ich das Setup ein wenig verändert hatte und somit der mir bekannte Focuspunkt nicht mehr korrekt war. Hat man alles elektronisch wie ich in diesem Fall ist es viel schwieriger beides zu finden, denn zu stark weg vom Fokus sind Planeten bei dieser Brennweite (4300mm) nur ein kleiner Helligkeitsunterschied im Bildauschnitt. Ich habe gute 20min gebraucht bis der Fokus so nahe war, das bei der Suche wenigsten eine helle Scheibe durchs Bild gewandert ist.

Auf Venus habe ich nicht all zu viel Zeit verwendet – war mehr ein Versuch / Test. Da an diesem Abend gemäss Stellarium der GSO (Grosse Rote Fleck) von Jupiter zu sehen war, galt die grösste Aufmerksamkeit auch diesem, unserem grössen Planeten. Beinahe 600GB an Daten habe ich erzeugt.

Mars war der Bonus und nur als erster Test zum Einstellungen finden gedacht. Ich denke da geht noch mehr, aber für eine erste Aufnahme und das aus nur einer Video-Sequenz ist das Erbnis ganz OK.

Jupiter – Der Gigant des Sonnensystems

Jupiter ist der fünfte Planet von der Sonne und der größte Planet in unserem Sonnensystem. Er gehört zur Klasse der Gasriesen und ist vor allem für seine bunte Atmosphäre, das Große Rote Auge (ein riesiger Sturm) und seine zahlreichen Monde bekannt. Jupiter spielt eine wichtige Rolle in der Dynamik des Sonnensystems und beeinflusst durch seine enorme Masse viele Objekte in seiner Umgebung.

Eigenschaften von Jupiter

  • Durchmesser: 139.822 km (etwa 11-mal so groß wie die Erde)
  • Masse: 1,898 × 10²⁷ kg (318-mal die Erdmasse)
  • Entfernung von der Sonne: Ø 778 Millionen km (5,2 AE)
  • Umlaufzeit um die Sonne: 11,86 Erdjahre
  • Tageslänge: 9 Stunden 56 Minuten (schnellste Rotation aller Planeten)
  • Anzahl der Monde: Mindestens 95 bekannte Monde (Stand 2024)
  • Atmosphäre: Hauptsächlich Wasserstoff (90%) und Helium (10%) mit Spuren von Methan, Ammoniak und Wasserdampf

Besonderheiten von Jupiter

  1. Großer Roter Fleck
    • Ein riesiger antizyklonaler Sturm, der mindestens seit 400 Jahren existiert. Der Sturm ist etwa 1,3-mal so groß wie die Erde.
  2. Ringsystem
    • Weniger bekannt, aber auch Jupiter hat ein feines Ringsystem, das hauptsächlich aus Staub besteht. Es ist jedoch viel schwächer als die Ringe des Saturn.
  3. Extrem starke Magnetosphäre
    • Jupiter besitzt das stärkste Magnetfeld aller Planeten im Sonnensystem. Es ist etwa 20.000-mal stärker als das der Erde und beeinflusst die Bewegung geladener Teilchen weit über die Umlaufbahn von Jupiter hinaus.
  4. Jupiter-Monde (Galileische Monde)
    • Die vier größten Monde – Io, Europa, Ganymed und Kallisto – wurden 1610 von Galileo Galilei entdeckt.
    • Ganymed ist der größte Mond im Sonnensystem und sogar größer als der Planet Merkur.
    • Europa ist besonders spannend für Astronomen, da sich unter seiner eisigen Oberfläche ein globaler Ozean befinden könnte, der möglicherweise lebensfreundlich ist.
  5. Gasriese ohne feste Oberfläche
    • Jupiter hat keine feste Oberfläche wie die Erde. Die Atmosphäre geht allmählich in ein dichtes, heißes Inneres über, das hauptsächlich aus metallischem Wasserstoff besteht.

Visuelle Beobachtung von Jupiter

  • Helligkeit: Jupiter ist eines der hellsten Objekte am Nachthimmel (Magnitude bis -2,9) und kann regelmäßig mit bloßem Auge beobachtet werden.
  • Mit Fernglas: Die vier galileischen Monde sind bereits mit einem guten Fernglas sichtbar und erscheinen als winzige Lichtpunkte in einer Linie neben Jupiter.
  • Mit Teleskop: Ein kleines Teleskop zeigt Wolkenbänder, die den Planeten umgeben, und den Großen Roten Fleck. Größere Teleskope enthüllen mehr Details der Atmosphäre und kleinere Stürme.

Beobachtungstipps

  • Beste Zeit: Jupiter ist am hellsten, wenn er sich in Opposition befindet (die Erde steht zwischen Jupiter und der Sonne). Dies passiert etwa einmal im Jahr.
  • Ort: Er steht meist in der Nähe der Ekliptik und ist leicht zu finden, da er eines der hellsten Objekte am Himmel ist.
  • Veränderungen am Himmel: Die galileischen Monde verändern jede Nacht ihre Position um Jupiter und bieten faszinierende Sicht auf ihre Umlaufbahnen und Schattenwürfe auf den Planeten.

Zusammenfassung

Jupiter ist nicht nur der größte Planet im Sonnensystem, sondern auch eines der faszinierendsten Objekte für Astronomen. Sein gewaltiger Sturm, die beeindruckenden Monde und seine Rolle als “kosmischer Staubsauger”, der viele Asteroiden und Kometen einfängt, machen ihn zu einem unverzichtbaren Bestandteil unseres Sonnensystems. Jupiter zu beobachten, sei es mit bloßem Auge oder durch ein Teleskop, ist immer ein lohnendes Erlebnis.

Mars – Der Rote Planet

Mars ist der vierte Planet von der Sonne und der zweitkleinste Planet im Sonnensystem nach Merkur. Er ist bekannt für seine rötliche Färbung, die von Eisenoxid (Rost) auf seiner Oberfläche herrührt. Mars ist eines der am besten erforschten Himmelsobjekte und ein Hauptziel für zukünftige bemannte Missionen.

Eigenschaften von Mars

  • Durchmesser: 6.779 km (etwa halb so groß wie die Erde)
  • Masse: 6,39 × 10²³ kg (ca. 11% der Erdmasse)
  • Entfernung von der Sonne: Ø 227,9 Millionen km (1,52 AE)
  • Umlaufzeit um die Sonne: 687 Tage (etwa 1,88 Erdjahre)
  • Tageslänge: 24 Stunden 37 Minuten (etwa gleich lang wie ein Tag auf der Erde)
  • Achsenneigung: 25,2° (ähnlich zur Erde, was Jahreszeiten auf Mars verursacht)
  • Anzahl der Monde: 2 – Phobos und Deimos
  • Atmosphäre: Sehr dünn, hauptsächlich Kohlendioxid (95%), mit Spuren von Stickstoff und Argon

Besonderheiten von Mars

  1. Roter Planet
    • Mars erscheint am Himmel rötlich, was ihm den Spitznamen “Roter Planet” einbrachte. Diese Färbung entsteht durch Eisenoxid (Rost), das die Marsoberfläche bedeckt.
  2. Olympus Mons
    • Mars beherbergt den größten Vulkan im Sonnensystem, Olympus Mons, der mit einer Höhe von etwa 22 km dreimal höher ist als der Mount Everest.
  3. Valles Marineris
    • Dieses gigantische Grabensystem ist etwa 4.000 km lang und bis zu 7 km tief. Es ist eines der größten Canyon-Systeme im Sonnensystem.
  4. Polarlichter und Polkappen
    • Mars hat Polkappen aus Wassereis und gefrorenem Kohlendioxid. Diese schmelzen und wachsen saisonal, ähnlich wie auf der Erde.
  5. Vergangene Wasservorkommen
    • Mars zeigt zahlreiche Anzeichen dafür, dass es in der Vergangenheit flüssiges Wasser auf der Oberfläche gab, darunter ausgetrocknete Flusstäler und Sedimentschichten.
  6. Erkundung und Rover
    • Mars ist der einzige Planet (neben der Erde), der von aktiven Rovern und Orbitern erforscht wird. Derzeit sind mehrere Missionen aktiv, darunter Perseverance, Curiosity und verschiedene Orbiter.

Mars-Monde: Phobos und Deimos

  • Phobos: Der größere der beiden Monde, mit einem Durchmesser von etwa 22 km. Phobos kreist so nahe am Mars, dass er möglicherweise in den nächsten 50 Millionen Jahren auseinanderbrechen oder auf die Oberfläche stürzen wird.
  • Deimos: Der kleinere Mond, mit einem Durchmesser von ca. 12 km. Deimos entfernt sich langsam vom Mars.

Visuelle Beobachtung von Mars

  • Helligkeit: Mars ist eines der hellsten Objekte am Nachthimmel, besonders während seiner Opposition, wenn er der Erde am nächsten steht. Die maximale Helligkeit kann bis zu -2,9 Magnituden betragen.
  • Erscheinung: Mars erscheint als rötlicher Lichtpunkt. In Teleskopen sind die Polkappen und gelegentlich dunkle Oberflächenstrukturen sichtbar.

Beobachtungstipps

  1. Beste Zeit:
    • Mars ist während seiner Opposition (alle 26 Monate) besonders gut sichtbar. Während dieser Zeit steht er der Erde am nächsten und erscheint am hellsten und größten.
  2. Ort am Himmel:
    • Mars bewegt sich entlang der Ekliptik und ist daher in den gleichen Sternbildern zu finden wie die Sonne und die anderen Planeten (z.B. Stier, Löwe, Skorpion).
  3. Ausrüstung:
    • Mit bloßem Auge: Mars erscheint als heller, rötlicher Punkt.
    • Mit Fernglas: Mars ist leicht zu finden, aber Oberflächenmerkmale sind nicht sichtbar.
    • Mit Teleskop: Ein mittelgroßes Teleskop zeigt dunkle Oberflächenmerkmale, Staubstürme und die weißen Polkappen.

Marsforschung und Raumfahrt

  • Erkundung: Mars war das Ziel zahlreicher Raumsonden und Rovern.
    • Aktive Rover: Perseverance, Curiosity
    • Orbitale Missionen: Mars Reconnaissance Orbiter (MRO), Tianwen-1, Mars Express
    • Geplante Missionen: Mars Sample Return Mission zur Rückführung von Marsgestein zur Erde.
  • Zukunft:
    • Es gibt Pläne für bemannte Missionen zum Mars in den 2030er Jahren, wobei die NASA und SpaceX federführend sind.

Zusammenfassung

Mars ist ein faszinierender Planet, der der Erde in vielerlei Hinsicht ähnelt, aber auch deutliche Unterschiede aufweist. Mit seiner rötlichen Erscheinung, den höchsten Vulkanen und tiefsten Canyons des Sonnensystems ist Mars ein Ziel von großem wissenschaftlichen Interesse. Seine Nähe zur Erde und die Möglichkeit von flüssigem Wasser in der Vergangenheit machen ihn zu einem Hauptziel für zukünftige Erkundungsmissionen und möglicherweise für die erste interplanetare menschliche Kolonie.

Venus – Der Glänzende Abend- und Morgenstern

Venus ist der zweite Planet von der Sonne und der hellste Planet am Nachthimmel. Sie wird oft als Morgen- oder Abendstern bezeichnet, da sie kurz nach Sonnenuntergang oder vor Sonnenaufgang sehr auffällig leuchtet. Venus ist in vielerlei Hinsicht der “Schwesterplanet” der Erde, obwohl die Bedingungen auf ihrer Oberfläche extrem unwirtlich sind.

Eigenschaften von Venus

  • Durchmesser: 12.104 km (etwa 95% der Größe der Erde)
  • Masse: 4,87 × 10²⁴ kg (etwa 81,5% der Erdmasse)
  • Entfernung von der Sonne: Ø 108 Millionen km (0,72 AE)
  • Umlaufzeit um die Sonne: 225 Erdtage
  • Tageslänge: 243 Erdtage (Venus dreht sich langsamer als sie die Sonne umkreist und rückläufig – retrograd)
  • Achsenneigung: 177,4° (Venus rotiert fast auf dem Kopf)
  • Anzahl der Monde: Keine Monde
  • Atmosphäre: Dicht und heiß, besteht zu 96% aus Kohlendioxid mit Spuren von Stickstoff und Schwefelsäurewolken

Besonderheiten von Venus

  1. Helligkeit am Himmel
    • Venus ist nach der Sonne und dem Mond das dritthellste Objekt am Himmel. Ihre maximale Helligkeit kann bis zu -4,9 Magnituden betragen. Sie kann sogar am Taghimmel unter günstigen Bedingungen sichtbar sein.
  2. Extrem heiße Oberfläche
    • Die Temperatur auf der Venusoberfläche beträgt im Durchschnitt 464 °C – heiß genug, um Blei zu schmelzen. Das liegt am starken Treibhauseffekt, der durch die dichte Kohlendioxidatmosphäre verursacht wird.
  3. Dichter Atmosphärendruck
    • Der Druck auf der Oberfläche von Venus ist etwa 90-mal so hoch wie auf der Erde – vergleichbar mit dem Druck in 900 Metern Tiefe unter Wasser.
  4. Vulkanische Aktivität
    • Venus ist von Tausenden Vulkanen bedeckt, und es gibt Hinweise darauf, dass einige von ihnen noch aktiv sein könnten. Die Oberfläche wird regelmäßig durch Vulkanausbrüche umgestaltet.
  5. Retrograde Rotation
    • Venus rotiert im Uhrzeigersinn, was rückläufig zur Rotation der meisten Planeten ist. Dadurch geht die Sonne im Westen auf und im Osten unter.
  6. Keine natürlichen Monde
    • Venus ist zusammen mit Merkur der einzige Planet im Sonnensystem, der keine natürlichen Monde besitzt.

Visuelle Beobachtung von Venus

  • Helligkeit: Venus ist extrem hell und oft eines der auffälligsten Objekte am Nachthimmel. Ihre Phasen sind mit einem Teleskop sichtbar, ähnlich wie die des Mondes.
  • Erscheinung: Venus erscheint meist als heller, weißlicher Punkt. Mit einem Teleskop können jedoch Sichelphasen beobachtet werden, die sich je nach Position im Umlauf um die Sonne ändern.

Beobachtungstipps

  1. Beste Zeit:
    • Venus ist am besten während ihrer Erscheinung als Abendstern (nach Sonnenuntergang im Westen) oder als Morgenstern (vor Sonnenaufgang im Osten) sichtbar. Sie erreicht ihre maximale Helligkeit einige Wochen vor oder nach der größten Elongation (dem größten Winkelabstand zur Sonne).
  2. Ort am Himmel:
    • Venus folgt der Ekliptik und ist in den gleichen Sternbildern wie die Sonne oder die anderen Planeten zu finden.
  3. Ausrüstung:
    • Mit bloßem Auge: Venus ist leicht zu erkennen und oft das hellste Objekt am Nachthimmel.
    • Mit Fernglas: Die Sichelphasen der Venus können bei günstigen Bedingungen erkannt werden.
    • Mit Teleskop: Venus zeigt deutliche Phasen, ähnlich wie der Mond, doch Oberflächendetails bleiben durch die dichte Wolkendecke verborgen.

Venus und ihre Phasen

  • Venus zeigt Phasen wie der Mond, da sie sich zwischen der Erde und der Sonne bewegt. Dies war eine der ersten Beobachtungen, die Galileo Galilei machte und die das heliozentrische Weltbild unterstützten.
  • Die Phasen reichen von voll (in Sonnennähe, klein und weit entfernt) bis schmaler Sichel (näher an der Erde, größer und heller).

Erforschung von Venus

  • Frühere Missionen:
    • Venera-Missionen der Sowjetunion waren die ersten, die die Oberfläche von Venus erreichten und fotografierten. Venera 13 schickte die ersten Farbbilder von der Oberfläche zurück.
    • Magellan (NASA) kartierte in den 1990er-Jahren 98% der Venusoberfläche mit Radar.
  • Aktuelle Missionen:
    • Akatsuki (Japan) untersucht derzeit die Venusatmosphäre.
  • Zukünftige Missionen:
    • VERITAS und DAVINCI (NASA, 2030er Jahre) sollen die Venusoberfläche detaillierter kartieren und die Atmosphäre untersuchen.
  • Teleskop: Celestron C8 SCT
  • Kamera: ZWO ASI 662MC
  • Montierung: Celestron CGX
  • Zubehör:
    • Baader Planetarium VIP Barlow 2x-2.5x (~2.1 fach -> Brennweite ca. 4350mm)
    • Omegon ADC
    • Celestron Elektronischer Fokusierer
    • Celestron 8″ Heizring
    • Celestron 2 Port Heizring Kontroller
    • Celestron 8″ Aluminium Dewshield
  •  Software:
    • SharpCap Pro
    • AutoStakkert!
    • Pixinsight
    • WinJUPOS
    • Lightroom
  • Ort: Winterthur, Garten
  • Datum: 25.12.2024

Jupiter

Kamera Einstellungen

  • Gain: 320
  • Belichtung: 10ms (100 fps)

Verwendet habe ich 53 der 60-70 Video-Sequenzen à 60 Sekunden mit einem ROI von (800×600).

Bearbeitung

  1. Stacken mit RegiStax (5% der Bilder, Drizzle 1.5)
  2. Leichte Dekonvolution und Wavelet-Schärfung mit Pixinsight
  3. De-Rotation mit WinJUPOS
  4. Finale Dekonvolution und Schärfung wieder in Pixinsight
  5. Leichte Kontrast, Midtone und Farbanpassungen in Lightroom

Mars

War mehr ein Test zum sehen was überhaupt möglich ist und wo ungefähr die Kamera einstellungen liegen werden. Leider habe ich die von SharpCap erstellen .txt Files mit den Kameraeinstellungen zu früh gelöscht. Der Gain war mutmasslich auch um die 320-360 und die Belichtung habe ich angepasst sodass ich bei ca. 80% Histogram lande.

Für das Mars-Foto habe ich vorerst auch nur eine Video-Sequenz mit 120 Sekunden verwendet.

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